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Universität zu Lübeck: W2-Professur für Interaktionsdesign und User Experience (DL: 09.04.2019)

In der Sektion Informatik/Technik der Universität zu Lübeck ist am Institut für Multimediale und Interaktive Systeme (IMIS, Direktor: Prof. Dr. rer. nat. Michael Herczeg) eine

W2-Professur für Interaktionsdesign und User Experience

zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen. Die Professur wird zunächst auf fünf Jahre befristet besetzt. Die Möglichkeit der Entfristung bei positiver Evaluation wird vorbehaltlich der Verfügbarkeit von Mitteln angestrebt. Auf §§ 61 und 62 des Hochschulgesetzes wird hingewiesen.

Gesucht wird eine Persönlichkeit, die durch exzellente Forschung und innovative Designpraxis im Bereich der Gestaltung nutzerzentrierter Mensch-Computer-Systeme (Human-Computer-Interaction) ausgezeichnet ist. Es sollen Theorien, Modelle und Methoden erforscht und entwickelt werden, die die Grundlage für die zeitgemäße Gestaltung interaktiver Medien in allen Lebenskontexten bilden. Erwartet wird eine fachliche Orientierung und Fundierung der Forschungsarbeiten, die an Informatik, Psychologie und Medientechnologie im Rahmen der Medieninformatik anknüpft. Dabei sollen neben software-ergonomischen und medien-technischen Fragen auch die Erlebnishaftigkeit (User Experience), Kontextualisierung und kulturelle Einbettung (Design Thinking) von Gestaltungslösungen für Nutzer interaktiver Medien besondere Berücksichtigung finden.

Das Aufgabenspektrum umfasst auch die Einwerbung von Drittmitteln sowie die Übernahme von Projektleitungen. Eine wissenschaftliche Beteiligung der Bewerberin oder des Bewerbers an den Forschungsschwerpunkten des Instituts, aktuell E-Health/E-Care, E-Government/Open Data und Smart Cities/E-Mobility sowie E-Culture, vor allem auch im Rahmen selbst eingeworbener Projekte wird erwartet. Die Bewerberin oder der Bewerber hat die genannten Arbeitsgebiete in Forschung und Lehre zu vertreten. Insbesondere werden die Mitwirkung im Bachelor- und Masterstudiengang Medieninformatik sowie damit verbundenen postgradualen Lehr- und Qualifizierungsangeboten erwartet.

Es werden Erfahrungen in der Leitung einer Arbeitsgruppe sowie in der erfolgreichen Einwerbung von Drittmitteln erwartet. Zusätzlich sind ausgezeichnete fachbezogene wissenschaftliche und didaktische Leistungen in oben genannten Lehr- und Forschungsbereichen nachzuweisen.

Einstellungsvoraussetzung sind neben der Promotion zusätzliche wissenschaftliche Leistungen, die im Rahmen einer Juniorprofessur, durch eine Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen, die auch außerhalb des Hochschulbereichs erbracht sein können, nachgewiesen.

Frauen werden bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt. Schwerbehinderten Bewerberinnen oder Bewerbern wird bei entsprechender Eignung der Vorzug gegeben.

Ausdrücklich begrüßen wir es, wenn sich Menschen mit Migrationshintergrund bei uns bewerben. Auf die Vorlage von Lichtbildern/Bewerbungsfotos verzichten wir ausdrücklich und bitten daher, hiervon abzusehen.

Notwendige Vorlagen und weitere Informationen zum Ablauf der Bewerbung rufen Sie bitte ab unter:

https://www.uni-luebeck.de/structure/sektionen/verwaltung-mint/berufungsverfahren-stellen.html.

 

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen, u. a. Lebenslauf und beglaubigte Kopien der Zeugnisse, wissenschaftlicher Werdegang, Schriftenverzeichnis (getrennt nach begutachteten Originalarbeiten, Übersichtsartikeln und Proceedings), Verzeichnis der eingeworbenen Drittmittel, fünf ausgewählte Sonderdrucke und Kurzdarstellung des Forschungs- und Lehrkonzeptes, sind per Email bis zum 9. April 2019 zu richten an die

Geschäftsstelle Berufungen-MINT,

Universität zu Lübeck,

Ratzeburger Allee 160, 23562 Lübeck,

susanne.markmann(at)uni-luebeck.de